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Gästebucheinträge

Kommentar von U30 Törn August 2025, Feedback, Meinungen u. Gedanken |

Dienstag, 26.08.2025 – 17:00

Geschäftiges Treiben auf der Atalanta: Aus Ost, Süd und West reisen sie an, Regattasegler, Abenteurer, Studenten und Seeleute, alle vereint durch ihre Sehnsucht nach Wind, Wasser und Weite. Ob aus den ruhigen Zeuthner Binnenrevieren nahe Berlin, ehemaligen Hansestädten der Ostseeküste oder dem Ruhrgebiet, allen juckt es in den Fingern die schier so zahlreichen Leinen, Seile und Tauen zu bedienen. Nun beginnt das Wuseln: Mit wem teile ich meine Koje, welche Koje ist die beste, und wo bringe ich meinen ganzen Kram unter? Wir lernen uns, die Stammcrew und das Schiff kennen, bringen letzten Proviant an Bord und schnuppern noch einmal Landluft und stärken uns beim Abendbrot bevor die große Fahrt beginnt.

 

Mittwoch, 27.08.2025

Am Mittwoch Morgen besteigen die letzten Besatzungsmitglieder und unser Kapitän die „Atalanta“, wir frühstücken gemeinsam, besprechen unseren Törn und werden in die wichtigsten Sicherheitsabläufe eingewiesen. Einen Spezialauftrag vom Maschinisten und Reiseleiter gab es noch vor dem „großen Leinen Los“: Brot einkaufen. Wir haben Ihm am Vorabend bereits alle Brotreserven aufgegessen. Auch Wasser und Tee werden noch final aufgestockt. Anschließend heißt es „klar bei Vorleine und -spring“, wir legen ab. Unser Kapitän und sein Kapitän-in- Ausbildung bringen uns von der Pier und lassen uns noch im Hafen Wismar direkt die Segel setzten. Los geht das Abenteuer. Bei gemächlichen WINDSTÄRKE treiben wir mit GESCHWINDIGKEIT mehr, als dass wir segeln. Dennoch genießen wir unseren ersten Segeltag und verbringen ihn mit Erzählen, Kartenspielen und Sonnenbädern. Zum Mittag gibt es Nudeln mit Bolognese. Außerdem lernen wir die Vorgänge bei Manövern kennen und Interessierte unterstützen bei der Pflege und Reparatur des traditionellen Lotsenschoners. Wir lernen Spleißen, Taklinge binden und Segel flicken.

Am Nachmittag verankern wir die Atalanta vor Klütz und gehen von Bord aus in der Ostsee baden. Ja, ein Traditionssegler kann auch als Badeplattform und Sprungturm dienen. Der Badespaß dehnt sich zeitlich bis der Wind gänzlich eingeschlafen ist. Dennoch ist die Motivation an Bord so hoch, dass Rufe nach Nachtsegeln laut werden. Der Kompromiss der Schiffsführung besteht aus der Einteilung von wachhabenden Gruppen und dem nächtlichen Ankern. Im Stundentakt wird unsere Position mittels GPS und über das Peilen von markanten Punkten bestimmt. Außerdem loten wir die Wassertiefe, kontrollieren die Ankerkette und unsere Beleuchtung.

 

Donnerstag, 28.08.2025

Am Donnerstag morgen sind alle wieder in alter Frische zum Frühstück wach (mehr oder weniger). Die Windprognose verspricht uns ein wenig mehr Wind als am Vortag. Plan für heute: auf jeden Fall ein paar Meter segeln und abends nach Travemünde einlaufen. Nach einem ausgiebigen Mahl macht sich die Besatzung an Deck um den Anker zu lichten. Dafür braucht es ein wenig Muskelkraft und Geschick. Während die ersten anfangen, den Anker an der Kurbel wieder hochzukurbeln, sind andere damit beschäftigt die eingekurbelte Kette wieder ordentlich im Ankerkasten zu verstauen. Einer muss sogar in das Klüvernetz steigen, um den Anker wieder ordentlich zu fixieren. Kaum ist der Anker oben, werden wieder sämtliche Segel gesetzt. Mit Teilen des versprochenem Windes geht es wieder raus auf See.

Der Wind ist mit WINDGESCHWINDIGKEIT leider nicht so stark wie erhofft, jedoch schon einmal besser als am Vortag. Teile der Crew ziehen sich noch einmal in ihre Kojen zurück um den fehlenden Schlaf der Nachtwache nachzuholen. Die anderen widmen sich dem beschädigtem Großtoppsegel, stufen den Schaden ein, Planen die Reparatur und fangen allmählich auch damit an, die beschädigte Naht wieder zu flicken. Nach ein paar Stunden fängt der Wind an nachzulassen, (da hilft auch kein in-die-Segel-pusten mehr). Wir nutzen den Wind bis zum Ende aus, irgendwann brauchen wir aber doch Hilfe von dem Motor um noch vor Sonnenuntergang im Zielhafen einlaufen zu können.

Im Hafen angekommen, überlegen wir, während wir unser Anlegebier trinken, ob wir die Pizza die es heute Abend geben soll, selber machen oder bestellen. Schlussendlich gab es aber lecker Pizza vom Italiener. Nach unserem Abendbrot fängt es an zu regnen, um uns herum gewittert es sogar. Unter dem vorher aufgespannten Dach werden die letzten Stiche in das kaputte Segel gesetzt, um es wider auf Vordermann zu bringen. Zum Schluss werden noch Kartenspiele in der Messe gespielt wobei es ab und zu dazu kommt, dass sich der ein oder andere Regentropfen verirrt und bei uns in der Messe landet. Dieses Problem ist aber schnell mit schlau platzierten Gläsern gelöst und einem schönen Abend steht nichts mehr im Weg.

 

Freitag, 29.08.2025

Neustadt

Es gibt frische Brötchen vom Bäcker,

mmmh lecker!

Frisch gestärkt woll’n wir es wissen,

Lass uns die Segel im Hafen hissen!

Leinen los! Den Sprechfunk an!

Alle schauen wie gebannt.

 

Die Fock fängt Wind
und stellt sich back
den Fender ran

als Schutz für`n Lack.

 

Gemächlich treiben wir aus der Bucht

und warten auf des Windes Wucht.

 

Doch welch ein Graus:

Der Wind bleibt aus!

 

Und trotzdem setzen wir alle Segel,

so leicht werden wir uns nicht ergeben!

Das Dingi raus, die Kamera klar,

schöne Fotos für Social Media!

 

Wie Fische zum Chip springen wir in die Fluten.

Oh Mist! Das Schiff! Da müssen wir uns sputen!

Denn auf einmal kommt doch ein bisschen Wind,

alle an Deck! Aber geschwind!

 

Für Neustadt machen wir uns fein

Der Heimathafen des Kapitäns! Das muss schon sein!

Präzise bringt uns Thomas an’ Pier,

zum Abschluss noch ein Brauhausbier.

  

Samstag, 30.08.2025

Am Samstag morgen laufen wir wieder aus dem Hafen Neustadt aus. Das Wetter ist super, es ist angenehm warm, der Himmel ist blau mit vereinzelten Wolken und der Wind bläst mit etwa 10 Knoten. Wir beginnen noch in der Hafenausfahrt die Segel zu setzen. Unter voller Besegelung, schließlich ist das Toppsegel frisch repariert worden, gleiten wir mit fast 8 Knoten Fahrt durch die Ostsee. Die Regattasegler unter uns beginnen sofort die verschiedenen Segel zu trimmen und alle Nuancen heraus zu kitzeln. Die Stimmung ist sehr gut und geprägt durch Fachsimpeleien und gemeinsames Ausprobieren und Lernen. Aus dieser Laune heraus begeben sich vier Personen in das Beiboot und schauen sich die „Atalanta“ mal von außen an. Fotoshooting. Die blutroten Segel stehen und sind prall mit Wind gefüllt, die Sonne spiegelt sich im goldenen Namensschriftzug und die Bugwelle rauscht. Die „Atalanta“ und die Besatzung zeigen sich von ihrer besten Seite.

Wir fahren weiter, genießen das Wetter und das Hier und Jetzt. Gegen Nachmittag geht der Steuermann höher an den Wind und der Kapitän lässt uns in die Wohlenberger Wiek kreuzen. Wir besetzen unsere Stationen und werden mit jeder Wende besser. Jeder weiß was er zu tun hat und die Handgriffe sitzen allmählich. Am Ziel angekommen, wird der Anker zu Wasser gelassen, Abendbrot gekocht und das Bordleben durch Baden, ein kühles Getränk und lustige Geschichten genossen. Mit Einbruch der Dunkelheit besetzen wir wieder die Ankerwachen. Wir sind mittlerweile routiniert.

 

Sonntag, 31.08.2025

Was war besonders schön an dem Trip?

  • Wir durften bei den Manövern nicht nur dabei sein, sondern haben die Manöver mit durchgeführt. Von Segel hochziehen über Ankern und Steuern haben wir bei allem Hand angelegt und waren somit vollständig dabei. Beim Ankern durften wir ins Masttop den Sonnenuntergang bewundern und für Interessierte gab es beispielsweise eine Führung durch den Maschinenraum.
  • Die Stammbesatzung war immer freundlich, hat viele Witze gerissen und sich viel Zeit genommen, Dinge zu erklären.
  • Jede Person konnte so viel mitmachen, wie sie wollte.

 

Kommentar von Isabella Asghar |

Hallo Atalanta Crew,

was für ein spektakuläres Erlebnis habt ihr uns heute geboten !?

Wow… wir sind einfach endlos begeistert!

Herzlichen Dank an die gesamte Crew!!!
Natürlich auch ein großes Danke an den Kapitän Andreas!

Es war fantastisch, unvergleichlich, einmalig!

Das Wetter in Hamburg hat natürlich noch sein übriges getan. Viel Sonne… ☀️ was ja schon grundsätzlich unglaublich ist!
Aber dann, zu der wahnsinnig netten Crew, kam noch eine einmalige Sicht auf die Evergreen, auf die Aida, und der Beluga XL musste auch noch über unseren Kopf hinweg landen. Wahnsinn!
Man hätte es nicht besser planen können!

Wir werden diese Fahrt lange nicht vergessen …
DANKE…ganz ganz herzlich!

PS
Jürgen, lieben Gruß von deinem Freund Ari ❤️

Kommentar von Karola Rehfeld |

Im Namen aller Mitreisenden unserer Ralli Reisegruppe ein herzliches Dankeschön für den unvergesslichen Segeltörn mit der Atalanta . Es war super, alle waren begeistert , ein richtiges Highlight für uns wasserscheue Brandenburger.
Wir wünschen ihnen weiterhin alles Gute, und viele nette Mitsegler . Ganz viele liebe Grüße an die Crew und die Organisatoren.
Karola Rehfeld

Kommentar von Antje Mauritz von Rovell Hotels |

Liebes Atalanta-Team,

wir möchten uns ganz herzlich für den wirklich super gelungen Segeltörn bedanken. Wir hatten am 9. August 2020 unsere eigene kleine Hanse Sail mit unseren Gästen bei Euch auf der wunderschönen Atalanta gebucht. Es war alles perfekt!!! Super Wetter, ganz liebe Gäste und eine tolle motivierte Crew die uns hinaus auf die Ostsee brachte. Es ist sehr eindrucksvoll wenn die Segel gehisst werden und jeder von der Crew weiß wer was zu tun hat. Ein ganz großes Lob auch an die Mädels von der Crew. Die Erbsensuppe und der Blechkuchen waren echt lecker. Hier merkt man das alles noch mit sehr viel Liebe zubereitet wird. Wir hätten uns gerne noch weiter von den Segeln treiben lassen. Aber alles hat nun mal ein Ende. Wir haben die Zeit mit Euch sehr genossen und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Macht weiter so!!!

Das Team von Rovell Hotels

Herzliche Grüße

Antje Mauritz
Marketing

Kommentar von Ida Kaufmann |

Liebe Crew der Atalanta, lieber Lutz und Co.
ich durfte als Gast von WINGS am Freitag (23.8.) Euer Schiff und Euch kennen lernen, - eine wunderbare neue
Erfahrung und meinerseits große Liebe für die Atalanta. Der ausgefüllte Mitgliedsantrag für den Förderverein geht morgen
in die Post, - ich hab's versprochen!
Wir sehen uns beim Hamburger Hafengeburtstag,- Ihr habt's versprochen!
Liebe Grüße aus Hamburg!
Ida

Kommentar von Uwe Groß |

Wie feiert man einen 60., nein zweimal einen 60. Geburtstag? Sowohl meine Frau als auch ich haben kürzlich genullt und uns schon lange mit einer gemeinsamen Feier mit Familie und Freunden auf dieses Ereignis vorbereitet. Ein Törn mit dem ehemaligen Lotsenschoner ATALANTA vor einem Jahr beim Hamburger Hafengeburtstag war ausschlaggebend, dass es genau dieses Traditionsschiff sein soll. Dort haben wir uns ausgiebig beraten lassen und schon wenige Tage später den Termin, 18. Mai 2019, fest gebucht. Die Logistik hat super funktioniert, ob mit Frau Kreutzmann vom Verein der ATALANTA oder mit Frau Groß (eine zufällige Namensverwandtschaft) von MIXDORF-Catering Wismar. Und das Event war großartig.

14:30 Uhr begann der Empfang unserer Gäste. Bis dahin waren wir im Zusammenwirken mit der Besatzung fertig mit den Vorbereitungen. Um 15:00 Uhr startete der 3-stündige Törn in Richtung Poel (Wismarer Bucht) mit einem zunächst mulmigen Gefühl, da für den Landkreis Nordwestmecklenburg schwere Gewitter mit z.T. Sturmböen angekündigt wurden. Also wurde nur das Vorsegel gesetzt und es begann eine ruhige Fahrt auf der Ostsee. Die Besatzung um Captain Heiko und die zauberhafte Britta in der Kombüse war stets um uns bemüht, hatte unendlich viele Fragen zu beantworten und hatte den Schoner jederzeit im Griff. Als dann auch noch das 2. Segel gesetzt wurde (ich bin leider kein Fachmann auf dem Gebiet), konnten wir wahrlich vom Glück des Tüchtigen reden, denn das Wetter war ein Traum. Auf der Rücktour kam etwas seitlicher Wind auf, so dass wir die ATALANTA auch mal in leichter Schräglage erleben durften.

Nach dem Anlegen um 18:00 Uhr im Wismarer Hafen ging die Party weiter. DJ Peter spielte dazu die richtige Musik und es dauerte nicht lange, bis auch der letzte (s)einen Platz zum Tanzen gefunden hat. Höhepunkt des Abends waren sicherlich der Sonnenuntergang im Westen und der gleichzeitige (Voll)Mondaufgang im Osten. Traumhaft! Als DJ Peter um 24:00 Uhr die Regler seiner Anlage auf lautlos stellte, war allen klar, dass dieses unvergessliche Event hier zu Ende ist.

Unser Dank gilt nochmals dem Verein des ehemaligen Lotsenschoners ATALANTA e.V. in Wismar, dem Bordpersonal und allen anderen, die hier mitgewirkt haben. Wir können dieses Event einfach nur weiter empfehlen!
Mit freundlichen Grüßen,
P. und U. Groß aus Schwerin

Kommentar von Piraten captain Blaubart |

Hanse sail Rostock 2018
Wir möchten uns bei Kapitän Lutz und der gesamten Crew von der Atalanta ganz herzlich für den wunderschönen Törn bedanken. Ein wunderschönes Schiff mit einer spitzen Crew, die ich jederzeit weiterempfehlen möchte. Die Bordküche hat ein grosses Lob verdient. Das gesamte Team hat es verdient Euch weiter zu unterstützen, für den Erhalt dieses wunderschönen Schiffes! Deshalb, wer ist der beste Kapitän? L U T Z!!!
So sagt Freitag mein sprechender Papagei, ick war dabei...
Es war ein superschönes Erlebnis und wird uns immer in Erinnerung bleiben! Mach weiter so, bleibt gesund und munter, wir sehen uns auf jeden Fall bald wieder,
Pirat capt.Blaubart, Assistent Black Beard und Vogel Freitag
Mast und Schotbruch und stets eine Handbreit Wasser unter'm Kiel...bleibt gesund,
Das größte Geschenk ist gemeinsame Zeit, denn keiner weiß wie viel uns davon bleibt.
Lg
Blaubart ,2018

Kommentar von Lions Club Salzgitter Schloss Salder |

Die diesjährige Clubfahrt unseres Lions Club Salzgitter Schloss Salder führte uns nach Wismar. Bei herrlichem Sonnenschein und leider nur wenig Wind genossen wir mit Euch einige schöne Stunden auf der Ostsee. Für viele von uns war es überhaupt der erste Segeltörn und insofern wollen wir uns über den mangelnden Wind nicht beklagen. Während des Aufenthalts an Bord der Atalanta haben wir uns stets wohlgefühlt. Alle Fragen zum Schiff und der Seefahrt im allgemeinen wurden von der Crew geduldig und nett beantwortet. Auch die mitreisenden Kinder wurden liebevoll umsorgt und waren stolz auch mal ans Ruder zu dürfen. Wir hoffen sehr, vielleicht bei anderer Gelegenheit wieder an Bord gehen zu können. Für Euch und Euer Schiff wünschen wir allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und gute Fahrt.

Kommentar von Uschi und Andy |

Hallo Atalantacrew vom 12.05.2018,
Hamburger Hafengeburtstag mit Feuerwerk. Unsere Idee war es dem Trubel an den Landungsbrücken zu entgehen und so heuerten wir bei Euch an.Das es aber so schön werden würde,wie auch schon der vorherige Gästebucheintrag erzählt,möchte ich hier auf die Wiederholung verzichten.Das ich die Atalanta auf der Elbe selber steuern und segeln durfte war ein toller Erlebnis.Meine "Fachfragen" wurden alle vom Skipper und der Crew fachmännisch beantwortet.Ich hoffe das ich Euch nicht zu sehr genervt habe.Danke an die gesamte Crew für diesen schönen Abend.Bleibt alle gesund und vielleicht sieht man sich mal wieder.Uschi und Andy

Kommentar von Marcel Hoffmann |

Hafengeburtstag 12.Mai 2018 - Mittags-Abendtörn mit Elbfahrt und Feuerwerk

Unsere kleine Gruppe mit sechs Leuten hat erstmals die Atalanta besucht und war sehr begeistert.
Unsere Fahrt begann bei strahlendem Sonnenschein im Traditionshafen am Sandtorkai. Es folgten 6,5 kurzweilige Stunden auf der Elbe. Es war sehr spannend plötzlich ein Teil der Crew zu sein (zumindest fühlte man sich so!) Die ganze Crew gab einem stets das Gefühl, an Bord Willkommen zu sein.
Alle Besatzungsmitglieder waren immer auskunftsfreudig und Fragen zum Schiff und zur Seefahrt wurden gerne angenommen und beantwortet. Teile unserer Gruppe wurden auch mit eingebunden,die Segel setzen zu dürfen.
Wir fühlten uns wirklich wohl an Bord und was auch ganz wichtig ist...-Wir fühlten uns auch immer sicher an Bord. Der/Die Kapitän/e hatten absolut alles im Griff und dafür möchten wir auch nochmal ein ganz großes Lob aussprechen, denn was es da für ein Gewusel von Schiffen auf der Elbe gab, war bestimmt nicht einfach uns da durch zu manövrieren. Hut ab! Ganz großes Kino! Respekt!
Danke für die schöne Fahrt, Danke an Peter, der aus Fürsorge unserem Leichtmatrosen noch seine Jacke gab und vor dem Erfrieren rettete(ha,ha) und Dank an Tanja, die uns die Fahrt vermittelte und auch an die Damen,die für unser leibliches Wohl sorgten.
Einfach fettes Lob an ALLE!!! Schiff Ahoi!!!

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